Hitachi Vantara ist nicht der lauteste Storage-Anbieter am Markt – aber wenn eine VSP-Plattform einmal läuft, läuft sie. Über Jahre, ohne Überraschungen. Genau das ist der Ruf, den sich Hitachi im Enterprise-Storage erarbeitet hat.
Die VSP-One-Plattform wird häufig noch mit den klassischen Hitachi-Systemen der Vergangenheit assoziiert. Tatsächlich hat Hitachi die Management- und Betriebsumgebung umfassend modernisiert. Die aktuelle Generation bietet eine deutlich vereinfachte Administration, umfassende Automatisierungsfunktionen und eine zentrale Verwaltung, ohne die sprichwörtliche Zuverlässigkeit der Plattform aufzugeben.
Wer bei Hitachi noch an konservativen Storage denkt, sollte einen Blick auf die VSP One Block 85 werfen. Das System ist weit entfernt vom Klischee des behäbigen Enterprise-Arrays. Moderne NVMe-Technologie, hohe IOPS und Enterprise-Verfügbarkeit treffen hier auf die Stabilität, für die Hitachi bekannt ist. Das Ergebnis: Storage, der nicht nur zuverlässig arbeitet, sondern auch ordentlich Tempo macht.
Für öffentliche Auftraggeber ist das besonders dort relevant, wo Daten über lange Zeiträume verlässlich verfügbar, gesichert und nachvollziehbar verwaltet werden müssen – ein Kernthema jeder digitalen Verwaltung.
Bei public edge betrachten wir Hitachi Vantara als rock-solides Fundament für Datenarchitekturen, bei denen Ausfallsicherheit wichtiger ist als das neueste Feature.
Hitachi Vantara bietet hochverfügbare Speicher- und Datenplattformen für geschäftskritische Umgebungen.
Nicht die glänzendste Wahl, aber häufig die verlässlichste: Wo Datenverfügbarkeit und Ausfallsicherheit über Jahre gewährleistet sein müssen, ist Hitachi Vantara häufig Teil der engeren Auswahl.
Mit Hitachi iQ bündelt Hitachi Vantara vorkonfigurierte Infrastruktur, Storage und Software für KI-Workloads in einer Plattform.
Gute KI-Ergebnisse setzen eine saubere, gut verwaltete Datenbasis voraus – genau dort setzt Hitachi Vantara an.
Hitachi Vantara ist dort besonders stark, wo Rock-solide Ausfallsicherheit über Jahre wichtiger ist als das jeweils neueste Feature.
Denn nicht jede Umgebung profitiert von einer proprietären Speicherplattform. Entscheidend ist, ob die Lösung zu den fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen passt.
Technologie ist kein Selbstzweck.
Deshalb bewerten wir alle Partner stets im Kontext möglicher Alternativen und konkreter Projektziele. Unsere Aufgabe ist es nicht, einen Partner zu verkaufen, sondern öffentliche Auftraggeber dabei zu unterstützen, fundierte und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen.
Souveräne IT entsteht nicht durch Partnerpräferenzen, sondern durch die richtige Architektur für die jeweilige Aufgabe.